Gefüllte Narzisse

Im Gegensatz zu den Tulpen, sind die Zwiebeln von Narzissen (Narcissus) sicher vor Wühlmäusen. Sie können sich also ungehindert im Garten ausbreiten. Es scheint aber auch Tierchen zu geben, denen das Gift der zu den Amaryllisgewächsen zählenden Pflanzen nichts anhaben kann. Denn viele meiner Narzissenblüten erfreuten mich in diesem Jahr mit Fraßschäden. Die hier abgebildete gefüllte war zum Glück nicht darunter.

Odontocidium

Die Kreuzungen von Mitgliedern der Gattungen Odontoglossum und Oncidium werden als Odontocidium bezeichnet. Möchte man das botanisch korrekt darstellen, dann × Odontocidium.

Gerbera

Die Gerbera zählt zu den populärsten Schnittblumen. Länger Freude hat man an ihr jedoch, wenn man sich für eine der kleinen, im Topf angebotenen Sorten entscheidet. An einem hellen und nicht zu kühlen Plätzchen, können die den ganzen Sommer über Blüten ausbilden.

Hyazinthe (Hyacinthus orientalis)

Noch ganz gut vorzeigbar sind die verblühten Reste dieser gefüllten Hyazinthe (Hyacinthus orientalis). Da hat aber das gute Licht beim Knippsen etwas nachgeholfen …

Usambaraveilchen (Saintpaulia ionantha)

Das Usambaraveilchen (Saintpaulia ionantha) ist besser als sein Ruf, denn von ihm sind viele, zum Teil auch aparte Zuchtformen zu erhalten. Bei einer Sorte bleiben die Blüten bis zum Verblühen im Knospenstadium und öffnen sich nicht. Sehr schön, aber auch sehr schwer zu erhalten, sind die Formen mit panaschierten (gemusterten) Blättern.

Vermehren läßt sich das Usambaraveilchen durch Blattstecklinge. Die gibt man am Besten in ein gut wasserdurchlässiges Substrat, wie z. B. Kakteenerde.

Das war die Narzisse

Und jetzt ist sie hinüber, die ursprüngliche Farbe der Narzisse war ein zartes beige, seit ein paar Jahren in meinem Garten erfreut sie mich jedes Frühjahr auf ’s neue.