Zinnie (Zinnia violacea)

Die Zinnie (Zinnia violacea) zählt zur Familie der Korbblütler.

Sie ist leider nur einjährig und wird bis zu einem Meter hoch. Es gibt sie in vielen Farben und sie blüht dankbar den ganzen Sommer.

Agapanthus verblüht

Die Agapanthus, auch als Schmucklilie bekannt, ist sehr robust und braucht relativ wenig Pflege.

Zwischen November und März ist ein Bewässerung nicht nötig. Eine normale Düngung ab April ist für eine üppige Blüte zu empfehlen.

Traubenhyazinthe

Die Traubenhyazinthe ist auch unter dem Namen Bauernbübchen bekannt.

Sie stammt aus der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae)

Gänseblümchen entblättert sich

Das Gänseblümchen hält lange durch, aber nach Wochen sieht es aus wie ein kleiner Struwwelpeter.

Ich habe es in Töpfen im ganzen Garten verteilt und selbst wenn ich mal vergaß zu gießen, hat es sich nach einem Schwung Wasser wieder dankbar aufgerichtet.

Agapanthus – Schmucklilie

Die Agapanthus oder Schmucklilie gehört in die Kategorie Amaryllisgewächse.

Ursprünglich stammt diese Blume aus Südafrika, ist daher nicht winterhart und wird auch aus diesem Grund in Töpfen, bezw. großen Kübeln kultiviert. Man kann sie bei circa 5° C überwintern, um sie dann ab April im Freien weiter gedeihen zu lassen.

Rittersporn

Der Rittersporn ist eine Staude, die zur Familie der Hahnenfußgewächsen zählt. Es gibt eine große Vielfalt in Wuchs, Blütenformen – und farben. Nach der Blüte sollte man den Rittersporn zurückschneiden, um sich ein zweites Mal an der neuen Blüte zu erfreuen.

Die Pfingstrose

Pfingstrosen, auch Päonien genannt, sind robuste Gartenpflanzen mit großen, meist gefüllten  Blüten in vielen Farben. Einfache Sorten sind besonders hart und ausdauernd. Kräftiger, lehmhaltiger, nicht trockener Boden, der gut gedüngt wird (organischer Dünger) sagt ihnen am meisten zu.