Becherprimel

becherprimel

Bei der Becherprimel (Primula obconica) handelt es sich um eine aus Asien stammende Verwandte der Gartenprimel (P. acaulis). Sie ist nicht winterhart und eignet sich für die ganzjährige Kultur im Zimmer. Wo sie, wenn die Bedingungen stimmen, bis in den Herbst hinein blühen kann.

Der Löwenzahn (Taraxacum) – Die Pusteblume

Die Pusteblume erinnert mich nun wirklich stark an meine Kindheit. Mit der Oma bei meditativen Spaziergängen Pusteblumen – blasend durch die Natur hüpfen. War das schön.

Die Pusteblume gehört zur Familie der Korbblütler.

Ziertabak

Bei diesem schlaffen, einem Fensterleder ähnlichen Gebilde, handelt es sich um die vergehende Blüte eines Ziertabak (Nicotiana). Ob die Pflanze sich auch für die Tabakgewinnung eignet, kann ich leider nicht sagen.

Gefüllte Narzisse

Im Gegensatz zu den Tulpen, sind die Zwiebeln von Narzissen (Narcissus) sicher vor Wühlmäusen. Sie können sich also ungehindert im Garten ausbreiten. Es scheint aber auch Tierchen zu geben, denen das Gift der zu den Amaryllisgewächsen zählenden Pflanzen nichts anhaben kann. Denn viele meiner Narzissenblüten erfreuten mich in diesem Jahr mit Fraßschäden. Die hier abgebildete gefüllte war zum Glück nicht darunter.

Odontocidium

Die Kreuzungen von Mitgliedern der Gattungen Odontoglossum und Oncidium werden als Odontocidium bezeichnet. Möchte man das botanisch korrekt darstellen, dann × Odontocidium.

Gerbera

Die Gerbera zählt zu den populärsten Schnittblumen. Länger Freude hat man an ihr jedoch, wenn man sich für eine der kleinen, im Topf angebotenen Sorten entscheidet. An einem hellen und nicht zu kühlen Plätzchen, können die den ganzen Sommer über Blüten ausbilden.

Hyazinthe (Hyacinthus orientalis)

Noch ganz gut vorzeigbar sind die verblühten Reste dieser gefüllten Hyazinthe (Hyacinthus orientalis). Da hat aber das gute Licht beim Knippsen etwas nachgeholfen …

Usambaraveilchen (Saintpaulia ionantha)

Das Usambaraveilchen (Saintpaulia ionantha) ist besser als sein Ruf, denn von ihm sind viele, zum Teil auch aparte Zuchtformen zu erhalten. Bei einer Sorte bleiben die Blüten bis zum Verblühen im Knospenstadium und öffnen sich nicht. Sehr schön, aber auch sehr schwer zu erhalten, sind die Formen mit panaschierten (gemusterten) Blättern.

Vermehren läßt sich das Usambaraveilchen durch Blattstecklinge. Die gibt man am Besten in ein gut wasserdurchlässiges Substrat, wie z. B. Kakteenerde.